eCorvette Dinora

Einen Klassiker fahren, den frischen Fahrtwind geniessen, über die Landstrasse gleiten in einem Oldtimer und das ganz ohne Lärm, Gestank, und ohne schlechtes Gewissen? Mit der Corvette der Manufaktur Marton ist dies möglich!

RESTAURIERUNG

Die Basis für die Umrüstung bildete das Chassis einer Corvette C1 von 1962. Ohne Antriebsstrang und mit sehr vielen Problemstellen wäre die Corvette mit Sicherheit für immer verloren gewesen, wäre sie nicht von der Manufaktur Marton in liebevoller Handarbeit restauriert und mit einem neuen elektrischen Herz ausgestattet worden.

Die Umrüstung von Klassikern mag umstritten sein, ist für viele Fahrzeugliebhaber aber der richtige Schritt um ihre Schätze mit in die Zukunft zu nehmen. So bleiben die wertvollen Fahrzeuge auch für zukünftige Generationen attraktiv, die mit den dröhnenden und ölenden Motoren von anno dazumal nicht viel anfangen können.

0Sek
VON 0 AUF 100
0kWh
BATTERIEKAPAZITÄT
0Km
REICHWEITE
Die eCorvette der Manufaktur Marton
Die eCorvette der Manufaktur Marton

ELEKTRIFIZIERUNG

Die vollelektrische Corvette verfügt über 185 kW Antriebsleistung und beschleunigt in unter 6 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Damit ist man deutlich agiler unterwegs als mit dem Original-Antriebsstrang, und trotzdem ist das Fahrgefühl viel entspannter. Die Reichweite von 300 Kilometern ist mehr als ausreichend für die sonntäglichen Alpenpasstouren.

Über das Onboard-Ladegerät kann die Corvette in 3 Stunden wieder vollgeladen werden. Optional kann die Corvette über CCS geladen werden. Damit sind Langstreckenfahrten auch kein Problem mehr.

DETAILARBEIT NACH MASS

Von aussen sieht man es ihr kaum an. Nur ein paar Anzeigen im Cockpit und der fehlende Auspuff verraten, dass es sich hierbei nicht um eine normale Corvette handelt. Damit die Anmutung des Klassikers nicht gestört wird wurde auf den Einsatz von Displays verzichtet. Alle benötigten Informationen über Restreichweite oder Motortemperatur sind als Analoginstrumente ausgeführt.

Genauso stimmig geht es unter der Motorhaube weiter. Die neueste Akku- und Antriebstechnologie ist im Fahrzeugrahmen integriert. Ein Rückbau auf Verbrennungsmotor wäre theoretisch möglich.